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Auf dieser Seite präsentieren wir Ihnen interessante Artikel aus externen Quellen rund um Themen die unsere Tätigkeit betreffen. Viel Spaß beim Lesen!

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Nun haben auch wir uns vom Blog-Virus anstecken lassen!

Ab heute werden wir hier in loser Reihenfolgen zu Themen rund um Internationale Personalvermittlung, Ärztevermittlung und hochqualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland schreiben. Wir werden aber auch zur Integration von ausländischen Arbeitskräften in Deutschland und Interkulturalität schreiben und natürlich werden wir Begebenheiten aus unserem Recruiter-Alltag erzählen und kommentieren. Auch aktuelle soziale Entwicklungen aus den Ländern, wo wir tätig sind, sollen Gegenstand des Blogs sein.

Wir freuen uns auch auf die Interaktion mit unseren Lesern, Kommentare und Diskussionen sind sehr willkommen. Einfach auf den Titel klicken und das Kommentarformular klappt auf.

Viel Spaß beim Lesen!

Autor: Thomas Wendel

Wir sind Weltmeister

Nach 24 Jahren mit zahlreichen „Teilerfolgen“ hat es die deutsche Fußball-Nationalmannschaft endlich wieder geschafft: Wir sind Weltmeister!

Die deutsche Nationalmannschaft ist auch ein gutes Beispiel dafür, wie Arbeitskräfte mit Migrationshintergrund, d.h. direkte Einwanderer und ihre Nachfahren sich bereichernd auf unsere Gesellschaft und unsere Wirtschaft auswirken. Dieser Erfolg wäre ohne diese ausländischen Fachkräfte (oder „Spezialkräfte“, wie Jogi Löw sagt) nicht möglich gewesen.

Allen voran der WM-Torschützenkönig aller Zeiten Miroslav Klose. Er, genauso wie die rheinische Frohnatur Lukas Podolski gehören der größten deutschen Einwanderergruppe an. Sie sind Aussiedler, d.h. Deutsche die außerhalb Deutschlands geboren wurden und später nach Deutschland zugezogen sind. Beide kommen aus Polen, beide entstammen gemischtnationalen Familien und bei beiden wachsen die Kinder bilingual auf. Ein schönes Beispiel für Integration unter Wahrung seiner eigenen Wurzeln.

Mesut Özil ist repräsentant der nächstgrößeren Einwanderergruppe. Er ist Nachfahre türkischer Einwanderer eigentlich schon in dritter Generation, denn bereits seine Großeltern sind mit dem zweijährigen Vater nach Deutschland gekommen. Im Ruhrgebiet aufgewachsen, hat er sich wie sein Vater für die deutsche Staatsangehörigkeit entschieden und hat ein besonders europäisch geprägtes Bild von Nationalitäten. Auf seine Zugehörigkeit angesprochen, hat er darauf hingewiesen, dass er in seinem Leben mehr Zeit in Spanien als in der Türkei verbracht hätte und unterstrich, dass eine klassische Einordnung schwierig sei. („bin ich dann ein deutsch-türkischer Spanier oder ein spanischer Deutsch-Türke“). Er plädiert für eine „grenzenlose“ Betrachtung der Menschen.

Wir möchten uns gar nicht ausmalen wie das WM-Finale ohne die Leistung Jerome Boatengs ausgegangen wäre. Für ihn war es wahrscheinlich das Spiel des Lebens. Er ist ebenfalls ein in Deutschland geborenes Kind einer gemischtnationalen Ehe. Auch in seiner Familie herrscht gelebte Multikulturalität: Er hat sich für den Einsatz in der deutschen Nationalmannschaft entschieden, der Bruder beschloss für Ghana zu spielen.

Auch ohne die Leistung von Sami Khedira wäre der Weltmeistertitel nicht denkbar gewesen. Ähnlich wie Jerome Boateng ist er Sohn eines tunesischen Vaters und einer deutschen Mutter, ist in Deutschland geboren und aufgewachsen.

Auch Shkodran Mustafi kam zu einem kurzen Einsatz. Ein weiterer Vertreter der „zweiten Einwanderergeneration“ entstammt der albanischen Minderheit in Mazedonien und ist damit ein sehr schönes Beispiel für die kulturelle Vielfalt Europas. Auch er ist in Deutschland geboren und aufgewachsen.

Auffällig ist, dass außer Jerome Boateng keiner der Fußaballer mit ausländischen Wurzeln in Deutschland spielt. Sie sind gleich „mehrfache Migranten“. Dies liegt natürlich daran, dass im Fußball längst gängig ist, was deutsche Unternehmen noch lernen müssen: Man wirbt die besten der Welt unabhängig von ihrer Nationalität und Herkunft an. Sei es in den Vereinen oder auch in den Nationalmannschaften.

Ich denke auch die deutsche Wirtschaft könnte davon lernen: Wir können nicht nur bestehende Lücken mit ausländischen Fachkräften schließen. Wenn wir Offenheit und Integrationsvermögen zeigen, haben wir auch die Chance die weltbesten Ingenieure, IT-Spezialisten, Ärzte und Facharbeiter für uns zu gewinnen. Die Voraussetzungen sind so gut wie nie zuvor: Deutschland bietet eine hohe Lebensqualität, soziale Sicherheit und ist, man mag es kaum glauben, in vielen Ländern sehr beliebt.

Fachkräfte aus Spanien – oder doch besser aus Rumänien und Bulgarien?

Neulich sah ich eine Fernsehreportage zum Thema „Fachkräftemangel in Deutschland“, in der ein junges spanisches Paar, das eine thüringische Kleinstadt, wo es Arbeit gefunden hatte, fluchtartig verließ. Im Laufe des Berichts erläuterte der Mann, wie er in seiner neuen Heimat depressiv geworden ist, weil ihm die Heimat und die Freunde fehlten und „es in dem Ort noch nicht mal ein Café gab“.

Dies ist ein gutes Beispiel, dass die Anwerbung und Auswahl ausländischer Arbeitskräfte gut durchdacht werden muss. Insbesondere darf man sich nicht von Klischees leiten lassen. Ich behaupte, dass der thüringische Unternehmer mit osteuropäischen Mitarbeitern wahrscheinlich eine nachhaltigere Lösung gefunden hätte.

Spanische Fachkräfte sind „en Vogue“ auch wir werden ständig nach Spaniern gefragt. Osteuropäer dagegen leiden unter der sehr negativen Berichterstattung und werden völlig falsch eingeschätzt. Wie wir finden zu Unrecht.

Die Voraussetzungen und Auswanderungsmotivationen der beiden Kandidatengruppen unterscheiden sich stark. Spanien hat nach jahrzehntelangem Aufstieg mit extremem Wohlstand in der Lehman-Krise einen gewaltigen Absturz erlebt. Wir dürfen nicht vergessen, dass dieses Land bis 2008 eine gewaltige Netto-Einwanderungsrate hatte. Hinzu kommen die attraktive Landschaft und das schöne Wetter, viele von uns, wie auch ich, verbringen Ihren Urlaub dort. Daher auch das subjektive Gefühl vieler deutscher Arbeitgeber, dass ihnen die Spanier näher stehen als die Osteuropäer. Nach jedem Aufenthalt in Spanien wird mir bewusst, dass dies eigentlich ein Einwanderungsland ist und keine dauerhafte und nachhaltige Quelle für ausländische Arbeitnehmer sein kann.

Tatsächlich dürfte dies auch der Unterschied zwischen spanischen (und auch griechischen) und osteuropäischen Arbeitnehmern sein. Während sich die erste Gruppe in Deutschland „parken“ möchte, bis die Wirtschaft anläuft (was in Spanien sicherlich wesentlich schneller geschehen dürfte als in Griechenland), wandern Rumänen und Bulgaren dauerhaft aus. In diesen Ländern hat sich leider, auch 25 Jahre nach dem Mauerfall, nicht viel geändert. Es sind nicht nur wirtschaftliche Faktoren, die die Menschen aus ihren Ländern treiben, sondern auch soziale, wie die Qualität der Krankenversorgung oder der Schulbildung für die Kinder und die Lebensqualität insgesamt. Auch haben viele Rumänen und insbesondere Bulgaren die Hoffnung verloren, dass sich in den nächsten Jahren etwas ändern wird.

In diesen Ländern sind bereits ganze Landstriche ausgewandert und sie sind ein Paradebeispiel für typische Auswanderungsländer. Rumänen und Bulgaren bleiben dauerhaft in ihrer neuen Heimat. Ihre Kinder werden schnell heimisch, finden neue Freunde und sprechen nach kurzer Zeit besser Deutsch als ihre Muttersprache. Die Ehepartner finden auch einen Job und nicht selten kaufen oder bauen sie sich ein Haus. An Rückkehr denkt niemand mehr, im Gegenteil, eher holt man die Familie nach.

Auch in der Arbeitserfahrung gibt es gewaltige Unterschiede. Wir hören in den Nachrichten immer wieder, dass viele „qualifizierte“ Arbeitnehmer in Spanien keine Arbeit finden. Das ist sicherlich korrekt, aber unsere Arbeitgeber suchen die Qualifizierten und Erfahrenen. Wir erleben immer wieder, dass auch in Spanien, die Kandidaten, die in Deutschland gesucht werden, nicht arbeitslos sind. Und aus den beschriebenen Gründen würden nur arbeitslose Spanier auswandern während man Rumänen und Bulgaren aus ihren bestehenden Arbeitsverhältnissen auslösen kann. Im eingangs erwähnten Fernsehbeitrag hatte der Unternehmer unerfahrene Spanier eingestellt, die er zu CNC-Dreher/Fräser einarbeitet. Wir besetzen solche Stellenanforderungen normalerweise mit Rumänen und Bulgaren, die teilweise über jahrzehntelange Erfahrung in diesem Bereich verfügen.

Auch was diese Erfahrung angeht, werden wir von Klischees beherrscht. Bei Osteuropäern denken wir immer noch an Staatsbetriebe mit zweifelhafter Qualität und Arbeitsmoral. Die Realität sieht anders aus: Die größte Investorengruppe in Rumänien und Bulgarien sind deutsche Unternehmen. Allein in Rumänien gibt es 8000 Unternehmen mit deutscher Beteiligung, viele davon im produzierenden Bereich. D.h. viele Fachkräfte in diesen Ländern arbeiten in deutschen Unternehmen, mit deutschem Management und deutschen Standards. Sie kennen die Anforderungen deutscher Unternehmen aus ihrer täglichen Arbeit.

Ebenfalls mit der Qualifikation verbunden sind die Sprachkenntnisse. Deutschsprachige Mitarbeiter gibt es europaweit kaum noch, aber wenn, dann in Osteuropa, wo das Deutsche eine gewisse Tradition hat. In Spanien ist Deutsch eine reine (nachrangige) und sehr schwer zu erlernende Fremdsprache. Die meisten osteuropäischen Kandidaten sprechen Englisch, in Spanien ist selbst dies nicht selbstverständlich.

Ich möchte mit diesen Ausführungen nicht sagen, dass generell Osteuropäer den Spaniern vorzuziehen sind, man muss aber sehr gut abwägen in welcher Situation man welche Zielgruppe einsetzt. In ländlichen Gegenden mit beschränktem kulturellen und kulinarischen Angebot sind Osteuropäer sicherlich besser geeignet. Spanier sind eher die Zielgruppe für anspruchsvolle Jobs nahe der Metropolen.

Von Dr. Thomas Wendel

Die Wende im Osten – 25 Jahre danach

Heute vor genau 25 Jahren markierte der Fall der Berliner Mauer den Höhepunkt und ungefähr die Mitte der heißen Phase des Zusammenbruchs der kommunistischen Regime in Osteuropa. Zu diesem Zeitpunkt hatten Ungarn und Polen die Wende schon begonnen und fast unbemerkt im Schatten der Freude über die Ereignisse in Berlin wurde am 10.11. die Regierung in Bulgarien gestürzt. Wenige Tage später fegte die „samtene Revolution“ die tschechoslowakische Regierung hinweg. Den leider sehr gewalttätigen Schlussakt der Ereignisse stellte die rumänische „Revolution“ dar, mit ihren über Tausend getöteten Jugendlichen und der standrechtlichen Verurteilung und Erschießung des Diktators Ceausescu.

Wer diese Zeiten mitgemacht hat, weiß wie hoffnungsvoll unser gesamter Kontinent war, dass sich auch ökonomisch für die Länder im Osten alles zum Guten wenden und diese in kurzer Zeit ihren Rückstand aufholen würden. Sicherlich haben sich diese Hoffnungen zum großen Teil erfüllt, auch wenn es länger gedauert hat, als die meisten von uns dachten. Ohne Zweifel geht es ökonomisch inzwischen ganz Mittel- und Osteuropa besser. Einige Länder sind aber leider weit hinter den Erwartungen und hinter ihren Möglichkeiten zurückgeblieben. Hierzu gehören sicherlich Rumänien und Bulgarien. Ironischerweise ermöglichen die Folgen des Mauerfalls und der europäischen Integration ihren Bürgern genau das, was in der „DDR“ die Ursache des Zusammenbruchs war: Die „Abstimmung mit den Füßen“. Insbesondere seit dem EU-Beitritt der beiden Länder haben rund 15% der Bevölkerung ihre Heimat verlassen, um anderswo ein besseres Leben zu finden.

Und damit können wir den Bogen zur Tätigkeit unseres Unternehmens spannen. Häufig werden wir gerade auch von Journalisten zur ethischen Dimension unserer Tätigkeit gefragt. Viele Unbeteiligte denken, dass wir unsere Kandidaten zum Auswandern animieren und so zum „Brain-Drain“ der Herkunftsländer beitragen. Das ist natürlich nicht richtig, denn die Menschen, die sich an uns wenden, haben längst den Entschluss gefasst, ihre Heimat zu verlassen.

Die Generation der Revolutionstoten in Rumänien ist heute 45, die ersten Uni-Absolventen nach der Wende sind schon 50. Mit eisernem Idealismus hat diese Gruppe die Widrigkeiten der 90er Jahre überstanden und auf eine schnelle Besserung der materiellen und auch politischen Situation gehofft. Einige von Ihnen haben in dieser harten Zeit sogar Hunger und Unterernährung erlebt. Nach 25 Jahren, jenseits der Lebensmitte stellen sie fest, dass dieses Warten „verschwendete Zeit“ war und sie fühlen sich von ihren Staaten um die Lebenszeit und auch um die Aussicht auf eine angemessene Rente betrogen. Viele hochqualifizierte sehen eine Verbesserungsmöglichkeit für sich selbst nur noch im Ausland. Deren Kinder sind pragmatischer und wandern schon zum Studieren aus oder sobald sich die Möglichkeit nach dem Studium ergibt.

Wer die Zustände in Rumänien und Bulgarien kennt, kann die Enttäuschung verstehen. Beide Länder haben sich erstaunlich parallel entwickelt: Politik und Wirtschaft werden von den Kindern der Regierungskaste, die man abgesetzt wähnte, dominiert. In den Medien herrscht ein demokratiefeindliches Monopol oder Oligopol, das Manövriermassen von politisch ungebildeten und unmündigen Wählern durch Falschmeldungen beeinflusst, um so die Macht zu sichern. Auch wirtschaftlich hat das System die gleiche Gruppe bedient. Es gibt wohl nur wenige Parlamente auf der Welt, in denen so viele Millionäre sitzen, oder Länder, in denen Politiker während ihrer Amtszeit reich werden.

Auch die Zukunft verheißt nichts Gutes. In Bulgarien wird gerade die dritte Regierung in zwei Jahren gebildet. Der neue Premier, der auch der Vorletzte war, wurde von wütenden Bürgerprotesten abgesetzt, um nach einer verheerenden Regierungszeit der Ex-Kommunisten, als „geringeres Übel“ wiedergewählt zu werden. In Rumänien droht nächsten Sonntag, der „sozialdemokratische“ Kandidat die Präsidentschaftswahl zu gewinnen, nachdem er dem Land in den letzten zwei Jahren als Premier bereit,s gelinde gesagt, eiserne Stagnation gebracht hat. Er hat schon angekündigt, dass er die zahlreichen wegen Korruption einsitzenden Ex-Politiker sofort nach seiner Einsetzung amnestieren wird.

So können wir auch in Zukunft mit einem anhaltenden Strom von Arbeitskräften aus diesen Ländern rechnen. In Deutschland, mit seinem immer größer werdenden Fachkräftemangel sind diese Menschen sicherlich willkommen. Der „Brain-Drain“ in den Herkunftsländern wird aber sicherlich nicht zu einer schnellen Verbesserung der Situation beitragen.

An diesem glücklichen Tag der europäischen Geschichte sollten wir uns aber alle vor allem über die gewonnene Freiheit freuen. Alle EU-Bürger haben zahlreiche Freiheitsgrade, um ihr Leben selbst zu bestimmen, darunter auch ihren Wohnsitz. Das ist sicherlich eines der höchsten Güter, die wir durch den Mauerfall erworben haben und diejenigen, die dieses Recht einschränken wollen, sollten einen Augenblick über die Zeiten davor nachdenken.

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Die Wende im Osten – 25 Jahre danach

Heute vor genau 25 Jahren markierte der Fall der Berliner Mauer den Höhepunkt und ungefähr die Mitte der heißen Phase des Zusammenbruchs der kommunistischen Regime in Osteuropa. Zu diesem Zeitpunkt hatten Ungarn und Polen die Wende schon begonnen und fast unbemerkt im Schatten der Freude über die Ereignisse in Berlin wurde am 10.11. die Regierung in Bulgarien gestürzt. Wenige Tage später fegte die „samtene Revolution“ die tschechoslowakische Regierung hinweg. Den leider sehr gewalttätigen Schlussakt der Ereignisse stellte die rumänische „Revolution“ dar, mit ihren über Tausend getöteten Jugendlichen und der standrechtlichen Verurteilung und Erschießung des Diktators Ceausescu.

Wer diese Zeiten mitgemacht hat, weiß wie hoffnungsvoll unser gesamter Kontinent war, dass sich auch ökonomisch für die Länder im Osten alles zum Guten wenden und diese in kurzer Zeit ihren Rückstand aufholen würden. Sicherlich haben sich diese Hoffnungen zum großen Teil erfüllt, auch wenn es länger gedauert hat, als die meisten von uns dachten. Ohne Zweifel geht es ökonomisch inzwischen ganz Mittel- und Osteuropa besser. Einige Länder sind aber leider weit hinter den Erwartungen und hinter ihren Möglichkeiten zurückgeblieben. Hierzu gehören sicherlich Rumänien und Bulgarien. Ironischerweise ermöglichen die Folgen des Mauerfalls und der europäischen Integration ihren Bürgern genau das, was in der „DDR“ die Ursache des Zusammenbruchs war: Die „Abstimmung mit den Füßen“. Insbesondere seit dem EU-Beitritt der beiden Länder haben rund 15% der Bevölkerung ihre Heimat verlassen, um anderswo ein besseres Leben zu finden.

Und damit können wir den Bogen zur Tätigkeit unseres Unternehmens spannen. Häufig werden wir gerade auch von Journalisten zur ethischen Dimension unserer Tätigkeit gefragt. Viele Unbeteiligte denken, dass wir unsere Kandidaten zum Auswandern animieren und so zum „Brain-Drain“ der Herkunftsländer beitragen. Das ist natürlich nicht richtig, denn die Menschen, die sich an uns wenden, haben längst den Entschluss gefasst, ihre Heimat zu verlassen.

Die Generation der Revolutionstoten in Rumänien ist heute 45, die ersten Uni-Absolventen nach der Wende sind schon 50. Mit eisernem Idealismus hat diese Gruppe die Widrigkeiten der 90er Jahre überstanden und auf eine schnelle Besserung der materiellen und auch politischen Situation gehofft. Einige von Ihnen haben in dieser harten Zeit sogar Hunger und Unterernährung erlebt. Nach 25 Jahren, jenseits der Lebensmitte stellen sie fest, dass dieses Warten „verschwendete Zeit“ war und sie fühlen sich von ihren Staaten um die Lebenszeit und auch um die Aussicht auf eine angemessene Rente betrogen. Viele hochqualifizierte sehen eine Verbesserungsmöglichkeit für sich selbst nur noch im Ausland. Deren Kinder sind pragmatischer und wandern schon zum Studieren aus oder sobald sich die Möglichkeit nach dem Studium ergibt.

Wer die Zustände in Rumänien und Bulgarien kennt, kann die Enttäuschung verstehen. Beide Länder haben sich erstaunlich parallel entwickelt: Politik und Wirtschaft werden von den Kindern der Regierungskaste, die man abgesetzt wähnte, dominiert. In den Medien herrscht ein demokratiefeindliches Monopol oder Oligopol, das Manövriermassen von politisch ungebildeten und unmündigen Wählern durch Falschmeldungen beeinflusst, um so die Macht zu sichern. Auch wirtschaftlich hat das System die gleiche Gruppe bedient. Es gibt wohl nur wenige Parlamente auf der Welt, in denen so viele Millionäre sitzen, oder Länder, in denen Politiker während ihrer Amtszeit reich werden.

Auch die Zukunft verheißt nichts Gutes. In Bulgarien wird gerade die dritte Regierung in zwei Jahren gebildet. Der neue Premier, der auch der Vorletzte war, wurde von wütenden Bürgerprotesten abgesetzt, um nach einer verheerenden Regierungszeit der Ex-Kommunisten, als „geringeres Übel“ wiedergewählt zu werden. In Rumänien droht nächsten Sonntag, der „sozialdemokratische“ Kandidat die Präsidentschaftswahl zu gewinnen, nachdem er dem Land in den letzten zwei Jahren als Premier bereit,s gelinde gesagt, eiserne Stagnation gebracht hat. Er hat schon angekündigt, dass er die zahlreichen wegen Korruption einsitzenden Ex-Politiker sofort nach seiner Einsetzung amnestieren wird.

So können wir auch in Zukunft mit einem anhaltenden Strom von Arbeitskräften aus diesen Ländern rechnen. In Deutschland, mit seinem immer größer werdenden Fachkräftemangel sind diese Menschen sicherlich willkommen. Der „Brain-Drain“ in den Herkunftsländern wird aber sicherlich nicht zu einer schnellen Verbesserung der Situation beitragen.

An diesem glücklichen Tag der europäischen Geschichte sollten wir uns aber alle vor allem über die gewonnene Freiheit freuen. Alle EU-Bürger haben zahlreiche Freiheitsgrade, um ihr Leben selbst zu bestimmen, darunter auch ihren Wohnsitz. Das ist sicherlich eines der höchsten Güter, die wir durch den Mauerfall erworben haben und diejenigen, die dieses Recht einschränken wollen, sollten einen Augenblick über die Zeiten davor nachdenken.

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Fachkräfte aus Spanien – oder doch besser aus Rumänien und Bulgarien?

Neulich sah ich eine Fernsehreportage zum Thema „Fachkräftemangel in Deutschland“, in der ein junges spanisches Paar, das eine thüringische Kleinstadt, wo es Arbeit gefunden hatte, fluchtartig verließ. Im Laufe des Berichts erläuterte der Mann, wie er in seiner neuen Heimat depressiv geworden ist, weil ihm die Heimat und die Freunde fehlten und „es in dem Ort noch nicht mal ein Café gab“.

Dies ist ein gutes Beispiel, dass die Anwerbung und Auswahl ausländischer Arbeitskräfte gut durchdacht werden muss. Insbesondere darf man sich nicht von Klischees leiten lassen. Ich behaupte, dass der thüringische Unternehmer mit osteuropäischen Mitarbeitern wahrscheinlich eine nachhaltigere Lösung gefunden hätte.

Spanische Fachkräfte sind „en Vogue“ auch wir werden ständig nach Spaniern gefragt. Osteuropäer dagegen leiden unter der sehr negativen Berichterstattung und werden völlig falsch eingeschätzt. Wie wir finden zu Unrecht.

Die Voraussetzungen und Auswanderungsmotivationen der beiden Kandidatengruppen unterscheiden sich stark. Spanien hat nach jahrzehntelangem Aufstieg mit extremem Wohlstand in der Lehman-Krise einen gewaltigen Absturz erlebt. Wir dürfen nicht vergessen, dass dieses Land bis 2008 eine gewaltige Netto-Einwanderungsrate hatte. Hinzu kommen die attraktive Landschaft und das schöne Wetter, viele von uns, wie auch ich, verbringen Ihren Urlaub dort. Daher auch das subjektive Gefühl vieler deutscher Arbeitgeber, dass ihnen die Spanier näher stehen als die Osteuropäer.
Nach jedem Aufenthalt in Spanien wird mir bewusst, dass dies eigentlich ein Einwanderungsland ist und keine dauerhafte und nachhaltige Quelle für ausländische Arbeitnehmer sein kann.

Tatsächlich dürfte dies auch der Unterschied zwischen spanischen (und auch griechischen) und osteuropäischen Arbeitnehmern sein. Während sich die erste Gruppe in Deutschland „parken“ möchte, bis die Wirtschaft anläuft (was in Spanien sicherlich wesentlich schneller geschehen dürfte als in Griechenland), wandern Rumänen und Bulgaren dauerhaft aus.

In diesen Ländern hat sich leider, auch 25 Jahre nach dem Mauerfall, nicht viel geändert. Es sind nicht nur wirtschaftliche Faktoren, die die Menschen aus ihren Ländern treiben, sondern auch soziale, wie die Qualität der Krankenversorgung oder der Schulbildung für die Kinder und die Lebensqualität insgesamt. Auch haben viele Rumänen und insbesondere Bulgaren die Hoffnung verloren, dass sich in den nächsten Jahren etwas ändern wird. In diesen Ländern sind bereits ganze Landstriche ausgewandert und sie sind ein Paradebeispiel für typische Auswanderungsländer. Rumänen und Bulgaren bleiben dauerhaft in ihrer neuen Heimat. Ihre Kinder werden schnell heimisch, finden neue Freunde und sprechen nach kurzer Zeit besser Deutsch als ihre Muttersprache. Die Ehepartner finden auch einen Job und nicht selten kaufen oder bauen sie sich ein Haus. An Rückkehr denkt niemand mehr, im Gegenteil, eher holt man die Familie nach.

Auch in der Arbeitserfahrung gibt es gewaltige Unterschiede. Wir hören in den Nachrichten immer wieder, dass viele „qualifizierte“ Arbeitnehmer in Spanien keine Arbeit finden. Das ist sicherlich korrekt, aber unsere Arbeitgeber suchen die Qualifizierten und Erfahrenen. Wir erleben immer wieder, dass auch in Spanien, die Kandidaten, die in Deutschland gesucht werden, nicht arbeitslos sind. Und aus den beschriebenen Gründen würden nur arbeitslose Spanier auswandern während man Rumänen und Bulgaren aus ihren bestehenden Arbeitsverhältnissen auslösen kann.
Im eingangs erwähnten Fernsehbeitrag hatte der Unternehmer unerfahrene Spanier eingestellt, die er zu CNC-Dreher/Fräser einarbeitet. Wir besetzen solche Stellenanforderungen normalerweise mit Rumänen und Bulgaren, die teilweise über jahrzehntelange Erfahrung in diesem Bereich verfügen.

Auch was diese Erfahrung angeht, werden wir von Klischees beherrscht. Bei Osteuropäern denken wir immer noch an Staatsbetriebe mit zweifelhafter Qualität und Arbeitsmoral. Die Realität sieht anders aus: Die größte Investorengruppe in Rumänien und Bulgarien sind deutsche Unternehmen. Allein in Rumänien gibt es 8000 Unternehmen mit deutscher Beteiligung, viele davon im produzierenden Bereich. D.h. viele Fachkräfte in diesen Ländern arbeiten in deutschen Unternehmen, mit deutschem Management und deutschen Standards. Sie kennen die Anforderungen deutscher Unternehmen aus ihrer täglichen Arbeit.

Ebenfalls mit der Qualifikation verbunden sind die Sprachkenntnisse. Deutschsprachige Mitarbeiter gibt es europaweit kaum noch, aber wenn, dann in Osteuropa, wo das Deutsche eine gewisse Tradition hat. In Spanien ist Deutsch eine reine (nachrangige) und sehr schwer zu erlernende Fremdsprache. Die meisten osteuropäischen Kandidaten sprechen Englisch, in Spanien ist selbst dies nicht selbstverständlich.

Ich möchte mit diesen Ausführungen nicht sagen, dass generell Osteuropäer den Spaniern vorzuziehen sind, man muss aber sehr gut abwägen in welcher Situation man welche Zielgruppe einsetzt. In ländlichen Gegenden mit beschränktem kulturellen und kulinarischen Angebot sind Osteuropäer sicherlich besser geeignet. Spanier sind eher die Zielgruppe für anspruchsvolle Jobs nahe der Metropolen

Von Dr. Thomas Wendel

Wir sind Weltmeister

Nach 24 Jahren mit zahlreichen „Teilerfolgen“ hat es die deutsche Fußball-Nationalmannschaft endlich wieder geschafft: Wir sind Weltmeister!

Die deutsche Nationalmannschaft ist auch ein gutes Beispiel dafür, wie Arbeitskräfte mit Migrationshintergrund, d.h. direkte Einwanderer und ihre Nachfahren sich bereichernd auf unsere Gesellschaft und unsere Wirtschaft auswirken. Dieser Erfolg wäre ohne diese ausländischen Fachkräfte (oder „Spezialkräfte“, wie Jogi Löw sagt) nicht möglich gewesen.

Allen voran der WM-Torschützenkönig aller Zeiten Miroslav Klose. Er, genauso wie die rheinische Frohnatur Lukas Podolski gehören der größten deutschen Einwanderergruppe an. Sie sind Aussiedler, d.h. Deutsche die außerhalb Deutschlands geboren wurden und später nach Deutschland zugezogen sind. Beide kommen aus Polen, beide entstammen gemischtnationalen Familien und bei beiden wachsen die Kinder bilingual auf. Ein schönes Beispiel für Integration unter Wahrung seiner eigenen Wurzeln.

Mesut Özil ist repräsentant der nächstgrößeren Einwanderergruppe. Er ist Nachfahre türkischer Einwanderer eigentlich schon in dritter Generation, denn bereits seine Großeltern sind mit dem zweijährigen Vater nach Deutschland gekommen. Im Ruhrgebiet aufgewachsen, hat er sich wie sein Vater für die deutsche Staatsangehörigkeit entschieden und hat ein besonders europäisch geprägtes Bild von Nationalitäten. Auf seine Zugehörigkeit angesprochen, hat er darauf hingewiesen, dass er in seinem Leben mehr Zeit in Spanien als in der Türkei verbracht hätte und unterstrich, dass eine klassische Einordnung schwierig sei. („bin ich dann ein deutsch-türkischer Spanier oder ein spanischer Deutsch-Türke“). Er plädiert für eine „grenzenlose“ Betrachtung der Menschen.

Wir möchten uns gar nicht ausmalen wie das WM-Finale ohne die Leistung Jerome Boatengs ausgegangen wäre. Für ihn war es wahrscheinlich das Spiel des Lebens. Er ist ebenfalls ein in Deutschland geborenes Kind einer gemischtnationalen Ehe. Auch in seiner Familie herrscht gelebte Multikulturalität: Er hat sich für den Einsatz in der deutschen Nationalmannschaft entschieden, der Bruder beschloss für Ghana zu spielen.

Auch ohne die Leistung von Sami Khedira wäre der Weltmeistertitel nicht denkbar gewesen. Ähnlich wie Jerome Boateng ist er Sohn eines tunesischen Vaters und einer deutschen Mutter, ist in Deutschland geboren und aufgewachsen.

Auch Shkodran Mustafi kam zu einem kurzen Einsatz. Ein weiterer Vertreter der „zweiten Einwanderergeneration“ entstammt der albanischen Minderheit in Mazedonien und ist damit ein sehr schönes Beispiel für die kulturelle Vielfalt Europas. Auch er ist in Deutschland geboren und aufgewachsen.

Auffällig ist, dass außer Jerome Boateng keiner der Fußaballer mit ausländischen Wurzeln in Deutschland spielt. Sie sind gleich „mehrfache Migranten“. Dies liegt natürlich daran, dass im Fußball längst gängig ist, was deutsche Unternehmen noch lernen müssen: Man wirbt die besten der Welt unabhängig von ihrer Nationalität und Herkunft an. Sei es in den Vereinen oder auch in den Nationalmannschaften.

Ich denke auch die deutsche Wirtschaft könnte davon lernen: Wir können nicht nur bestehende Lücken mit ausländischen Fachkräften schließen. Wenn wir Offenheit und Integrationsvermögen zeigen, haben wir auch die Chance die weltbesten Ingenieure, IT-Spezialisten, Ärzte und Facharbeiter für uns zu gewinnen. Die Voraussetzungen sind so gut wie nie zuvor: Deutschland bietet eine hohe Lebensqualität, soziale Sicherheit und ist, man mag es kaum glauben, in vielen Ländern sehr beliebt.

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